Zitate Teilnehmer

Teilnehmer erzählen von Ihren persönlichen Erfahrungen |
Deelnemers aan het woord

Kiki Rewinkel

Hoe was de samenwerking tussen de Nederlandse en Duitse studenten? Viel er iets op in de samenwerking? 
“Er waren vooral persoonlijke verschillen in stijl. Ik weet niet zeker of dat met Duitsland en Nederland te maken heeft of met HBO en WO. Ik merkte dat de Duitse studenten waarmee ik samenwerkte een nettere stap voor stap aanpak hadden en ik iets meer een doener was die gelijk wilde starten. Ik merkte wel dat we elkaar goed konden helpen.”
 
Wat heb je geleerd over het door jou onderzochte thema, wat je nog niet wist?
“Samen met mijn groepje behandelde ik het onderwerp van grenscontroles en grenzen, wat ik niet besefte voor dit onderzoek was dat deze grenzen de bewoners een gevoel van veiligheid gaven. Ze kenden de douanebeambten en goederencontroleurs persoonlijk en vonden het rondrijden van grenspolitie vaak geruststellend. Als er iets raars gebeurde hadden ze iemand om te bellen. Ik heb nooit beseft dat voor de mensen die naast de grens woonden het verdwijnen hiervan als negatieve gebeurtenis werd ervaren.”

Anna-Luisa Ratzmann

Wie war die Zusammenarbeit zwischen den niederländischen und deutschen Studenten? Gab es in der Zusammenarbeit etwas, das ins Auge fällt?
“Im Rahmen unserer Gruppenarbeit ist mir besonders aufgefallen, dass durch die Zusammenarbeit mit den niederländischen Kommilitonen eine andere Perspektive auf einige Themenfelder und geschichtliche Geschehen möglich wurde. Besonders auch, weil wir uns mit der Annektierung Eltens beschäftigten, war ein neuer Blickwinkel sehr hilfreich und hat zu vielen neuen Ansatzmöglichkeiten geführt.”
 
Was hat Sie an dem von Ihnen untersuchten Thema angesprochen? Was haben Sie gelernt, was Sie nicht wussten?
“Für mich war unser Thema besonders interessant, da es ein Beispiel dafür ist, dass die Besetzung durch ein Land nicht immer negative Auswirkungen auf die besetzten Gebiete haben muss. Vielmehr ist für mich das Thema ein Beispiel dafür, dass sich zwei Länder trotz eines schrecklichen und verheerenden Krieges annähern und respektvoll mit einander umgehen können.”
 
Hatten Sie vor dem Start der Forschungsarbeit irgendwelche Vorurteile und wurden diese bestätigt oder als falsch befunden?
“Ich muss gestehen, dass ich mir noch nie wirklich Gedanken darüber gemacht hatte, wie das Leben in den Niederlanden aussieht. Natürlich gibt es auch dort Schulen, Universitäten und Arbeitsplätze, aber erst durch die gemeinsame Arbeit habe ich diesen Umstand vollständig realisiert. Ich fand es sehr schön, nicht nur in Bezug auf unsere Gruppenarbeit, sondern auch auf den Alltag neue Perspektiven und Erkenntnisse erhalten zu können!”

Jana Martens

Was hat Sie an dem von Ihnen untersuchten Thema angesprochen? Was haben Sie gelernt, was Sie nicht wussten?
“Da ich am Niederrhein geboren wurde und in der Region aufgewachsen bin, fand ich es sehr spannend, mich mit dem Thema ”Landwehren” auseinander zu setzen. Der Begriff war mir zwar von Straßennamen und Orten bekannt, jedoch war mir die eigentliche Definition und die frühere Wichtigkeit nie bewusst.”

Hatten Sie vor dem Start der Forschungsarbeit irgendwelche Vorurteile und wurden diese bestätigt oder als falsch befunden?
“Ich bin an der Grenze aufgewachsen und dies war nicht mein erster kultureller Austausch mit niederländischen Studierenden. Aus diesem Grund hatte ich keine Vorurteile. Ich habe die Atmosphäre in unsere Gruppe als motiviert und interessiert empfunden, was einen regen Austausch gefördert hat. Die Zusammenarbeit war sowohl produktiv als auch inspirierend.”

Louisa Gaus

Was haben Sie über das Thema gelernt, das Sie untersucht haben, was Sie noch nicht wussten?
“Obwohl Landwehre Abgrenzung und Schutz zwischen verschiedenen Ländereien darstellten, konnten die Menschen damals über diese Grenzen gehen und über sie hinweg kommunizieren und sich austauschen. Auch dass es noch sichtbare Landwehren überall verstreut auch heute noch aufzufinden sind, war mir nicht bekannt.”

Hatten Sie vor dem Start der Forschungsarbeit irgendwelche Vorurteile und wurden diese bestätigt oder als falsch befunden?
“Vorurteile hatte ich keine. Ich war gespannt darauf, mit Leuten aus anderen Unis oder gar aus einem anderen Land zusammenarbeiten und sich austauschen zu können. Trotz der verschiedenen Nationalitäten hatten wir jedoch dieselben Themen und Dinge, die uns beschäftigten, eben weil wir alle Studenten sind.”

Pia Czarnetzki

Was hat Sie an dem von Ihnen untersuchten Thema angesprochen? Was haben Sie gelernt, was Sie nicht wussten?
“Die Nähe zur Region hat mich angesprochen. Ich bin durch das Projekt Kleve ein Stück näher gekommen. Ich habe sehr viel über die Grenzregion gelernt. Jedes Mal, wenn Ich jetzt mit dem Bus oder Auto durch die Grenzstadt Wyler fahre, muss ich an die Recherche denken, die wir hier betrieben haben. Mir hat die Recherche mit meinen Team sehr gut gefallen.”

Vera Ude

Wie war die Zusammenarbeit zwischen den niederländischen und deutschen Studenten? Gab es in der Zusammenarbeit etwas, das ins Auge fällt?
“Die Zusammenarbeit zwischen den Niederlanden und Deutschland war sehr interessant und offen. Die Gemeinsamkeiten der Sprachen haben die Kommunikation aufgelockert und unterhaltsam gemacht. In den Arbeitsmethoden haben wir uns kaum unterschieden; jedoch hat man bei den Interviews feststellen können, dass die Niederländer weitaus fröhlicher und ”informeller” miteinander reden, wo hingegen die deutschen Interviews auf einer formellen und sachlichen Ebene durchgeführt wurden.”

Was hat Sie an dem von Ihnen untersuchten Thema angesprochen? Was haben Sie gelernt, was Sie nicht wussten?
“Zum einen hat mich der Konflikt der eigentlich ”grünen” Windkraft in sensiblen Gebieten wie dem Wald generell angesprochen und zum anderen fand ich es interessant zu erfahren, inwieweit sich Bürger in politische Prozesse einbringen können und ihre Meinungen berücksichtigt werden. Letztendlich ist daran allerdings bewundernswert, dass sich die Bürger zweier Länder aus eigener Initiative zusammentun, um sich gemeinsam für den Erhalt ihres Erholungsgebietes einzusetzen, egal welche komplizierten Hürden der deutschen Politik dabei überwunden werden mussten.”

Hatten Sie vor dem Start der Forschungsarbeit irgendwelche Vorurteile und wurden diese bestätigt oder als falsch befunden?
“Vor der Forschungsarbeit habe ich schon damit gerechnet, dass die Niederländer lockere und lustige Menschen sind, die nicht immer alles so streng und ernst nehmen und dies hat sich auch bestätigt. Dieses Vorurteil soll jedoch nicht negativ behaftet sein; ganz im Gegenteil denke ich, könnten sich die Deutschen ruhig öfters davon inspirieren lassen.”